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ESOF 2016: Die technologische Singularität – und Alternativen dazu

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Dass die maschinelle Intelligenz einmal die menschliche übertrifft und sich selbstständig weiterentwickelt, wurde in Manchester als reale Möglichkeit diskutiert. Noch sind aber nicht einmal alle damit verbundenen Fragen formuliert.

Viele Veranstaltungen beim EuroScience Open Forum in Manchester behandelten künstliche Intelligenz (KI) und wie sie die Gesellschaft verändern könnte. Einen der vielleicht ehrlichsten Momente bescherte eine Diskussionsrunde zum Thema kreative Zusammenarbeit von Mensch und Maschine: Als der Moderator nach den Vorträgen das Publikum zu Kommentaren und Fragen aufforderte, antwortete ihm – ausdauerndes Schweigen.

Wie anders soll man auch reagieren, wenn die ganz großen Fragen angerissen worden sind? Denn in dem Projekt der Japan Science and Technology Agency geht es um nichts Geringeres als die Frage, wie sich mit Computerhilfe Weisheit erreichen lässt. "Wisdom Computing" lautet der Titel des ehrgeizigen Vorhabens, das ausdrücklich zu einer nachhaltigen und friedlichen Zukunft beitragen will, wie Norihiro Hagita vom Advanced Telecommunications Research Institute (ATR) erklärte. Lauter Fragen, an denen sich große Geister schon seit Jahrhunderten die Zähne ausgebissen haben.

Die Fragen dazu werden im Rahmen von Wissenschafts- und Technikkonferenzen vermehrt und mit bemerkenswerter Offenheit diskutiert. Offensichtlich hat sich ein allgemeines Bewusstsein herausgebildet, dass Automatisierungstechnik bei gesellschaftlichen Prozessen an ihre Grenzen stößt: Entwicklungen zu mehr Gerechtigkeit, Gleichheit oder Frieden folgen eben nicht automatisch auf den vermehrten Einsatz von Robotern und KI, sondern hängen von menschlichen Entscheidungen ab.

Solche Entscheidungen lassen sich durch Computer gewiss unterstützen – sofern die technische Entwicklung nicht Tatsachen schafft, die den Spielraum für die menschliche Entscheidungsfreiheit dramatisch einschränken. Auch diese "technologische Singularität" – der Moment, in dem die maschinelle Intelligenz die menschliche übertrifft und sich autonom weiterentwickelt – wurde auf dem ESOF auffallend offen thematisiert. Manche Bedingungen für eine solche Singularität, sagte Colin Blakemore (University of London), seien schon heute erfüllt, etwa in Gestalt leistungsfähiger Lernalgorithmen. Dagegen seien Systeme, die sich selbstständig reproduzieren und über Mutationen evolutionär weiterentwickeln, noch weit entfernt, ebenso wie solche, die sich selbst motivieren. Auch die autonome Sicherung, Speicherung und Nutzung von Energie sei ein ungelöstes Problem.

Bedeutet der Ersatz menschlicher Organe und Körperteile durch technische Systeme "gesundes Überleben" oder "wachsende Abhängigkeit von Maschinen", fragte Annette Grüters-Kieslich, Kinderärztin an der Berliner Charité und Vizepräsidentin der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Und weiter: "Beugen wir mithilfe der Genomik Krankheiten vor oder designen wir den Menschen?" Auf die Frage, was es denn helfe, auf die Anwendung oder Entwicklung bestimmter Verfahren aus ethischen Gründen zu verzichten, wenn Forscher in anderen Ländern diese Skrupel nicht haben, entgegnete sie, dass die persönliche Haltung des Wissenschaftlers an erster Stelle stehe. Jeder müsse bei sich zuhause anfangen, statt zuerst über die Konkurrenten nachzudenken.

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Zugehörige Nachrichten

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18.06.2018

Am 15. Juni 2018 haben die beiden Fachausschüsse des DRSC ihre Beratungen zur Konsultation der Europäischen Kommission „Fitness-Check des EU-Rahmens für die Berichterstattung durch Unternehmen“ abgeschlossen. Ihre Antworten auf die im Konsultationsdokument gestellten Fragen nebst Zusammenfassung sind bereits verfügbar, über die endgültige Antwort des DRSC an die EU-Kommission wird allerdings der Verwaltungsrat des DRSC auf seiner Sitzung am 2. Juli 2018 beraten.

28.05.2018

Im Januar 2018 hat die hochrangige Expertengruppe (High-Level Expert Group, HLEG) zu nachhaltiger Finanzierung, die von der Europäischen Kommission eingerichtet wurde, ihren abschließenden Bericht veröffentlicht, der strategische Empfehlungen für ein Finanzsystem enthält, das nachhaltige Investitionen unterstützt. Die EU-Kommission hat auf die Empfehlungen reagiert, indem sie im März 2018 einen Aktionsplan zu nachhaltigem Finanzwesen bekannt gab. Nun wurden Gesetzesvorschläge veröffentlicht, die darauf abzielen, zu ermitteln, welche Investitionen nachhaltig sind.

23.05.2018

In einer ungewöhnlichen Aktion haben in den Niederlanden die Autoriteit Financiële Markten (AFM) und der Raad voor de Jaarverslaggeving (RJ) gemeinsam dazu aufgerufen, zum Konsultationsdokument "Fitness-Check des EU-Rahmens für die Berichterstattung durch Unternehmen" der EU-Kommission Stellung zu nehmen. Beide fürchten einen Verlust von Transparenz und Vergleichbarkeit.

26.04.2018

Die Europäische Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat ein kurzes Video veröffentlicht, in dem noch einmal für eine Kommentierung des Diskussionspapiers mit dem Titel 'Equity Instruments - Impairment and Recycling' geworben wird.

03.04.2018

Die Europäische Union hat IFRIC 22 'Transaktionen in fremder Währung und im Voraus gezahlte Gegenleistungen' für die Anwendung in Europa übernommen.

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Dieser Lehrplan wurde für nicht-forensische Benutzer konzipiert, zu deren Aufgabe es gehört, routinemäßig Beweise aus Mobilgeräten oder Cloud-Datenquellen zu sammeln.

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Cellebrite Mobile Forensics Fundamentals

Dies ist der Ausgangspunkt für Ersthelfer, Ermittler und CSI-Mitarbeiter, die Mobilgeräte identifizieren und beschlagnahmen müssen, um Daten zu erhalten. Der Kurs befasst sich jedoch nicht mit der Durchführung von Extraktionen. Der CMFF-Kurs (oder die entsprechende Prüfung) ist die erste Voraussetzung für die Zulassung zur Cellebrite Certified Mobile Examiner(CCME)-Zertifizierungsprüfung. Teilnehmer erhalten die CMFF-Zertifizierung, nachdem sie eine Prüfung mit einer Punktzahl von 80 % oder höher bestehen. Der CMFF-Kurs (oder die entsprechende Prüfung) ist die erste Voraussetzung für die Zulassung zur Cellebrite Certified Mobile Examiner(CCME)-Zertifizierungsprüfung.

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Der Kurs Cellebrite UFED Field Operator (CUFO) ist ein eintägiges Programm für technisch unerfahrene Ermittler. In diesem Kurs lernen Teilnehmer die Grundlagen der Ermittlungen mit Mobilgeräten, Extraktionen von Benutzerdaten und Analysieren von Mobilgeräten mithilfe des UFED Kiosk kennen. Die Bedienung des UFED Kiosk von Cellebrite für die Ausführung praxisorientierter logischer Extraktionen von verschiedenen Mobilgeräten mit einer Vielfalt von Betriebssystemen ist eine wichtige Komponente dieses Kurses. Zu den Fähigkeiten gehören auch das Erstellen von Sicherheits-SIMs und das Extrahieren von Beweisdaten aus SIM-Karten. Teilnehmer erstellen darüber hinaus Berichte über die extrahierten Daten. Zu beachten ist, dass in der für den Kurs angegebenen Zeit keine Einführung oder Prüfungsvorbereitung vorgesehen ist.

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